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Sonntag, 25. August 2013
Skoobe - Die mobile Bibliothek
Kennt ihr schon Skoobe? Nein? Dann wird es aber langsam Zeit! Denn diese App - die rückwärts gelesen, genau das beschreibt, worum es eigentlich geht - ist eine mobile Bibliothek! Ihr wollt ein Buch lesen, seid aber nicht sicher, ob es wirklich was für euch ist? Ist das Buch vielleicht in eurer Bibliothek ausgeliehen? Dann leiht euch das doch einfach bei Skoobe aus! Aber fangen wir ganz von vorne an.
Skoobe wurde 2010 gegründet und ist mit seiner App seit 2012 auf dem Markt. Hinter dieser App stehen zwei Verlagsgrößen: Holtzbrink und Bertelsmann - Namen, die sicherlich jeder schon mal gehört hat. Wie schon oben erwähnt, könnt ihr mit der App E-Books ausleihen und lesen, ohne sie kaufen zu müssen. Skoobe könnt ihr ganz bequem im Appstore eurer Wahl runterladen, anmelden und direkt mit dem Lesen loslegen. Die App läuft auf iOS- und Android-Geräten und sogar auf einem Kindle Fire! Es ist also für alle gesorgt.
Das Angebot von Skoobe ist breit gefächert über alle Genres. Sachbücher, Kinderromane, Ratgeber. Am meisten ist natürlich der Belletristikbereich vertreten: Von Klassikern und Krimiromanen über Romantik und Horror bis hin zu Fantasy und Science Fiction ist alles dabei. Mit über 25.000 E-Books scheint die Bibliothek von Skoobe ganz gut gefüllt zu sein. Das sind zumindest Tausende von Büchern mehr als manch andere E-Bibliotheken im Angebot haben.
Samstag, 3. August 2013
Zu viel Gezwitscher auf Facebook?
Nun zwitscher und facebooke ich schon seit 2 Tagen und habe
mich gefragt, ob man beides nicht irgendwie miteinander verbinden kann. Ich
will ja schließlich nicht alles zweimal schreiben müssen. Das muss doch
einfacher gehen im Zeitalter des grenzenlosen Appangebots. Und tatsächlich habe
ich eine nette App gefunden.
Die einfachste Methode ist natürlich den Twitter-Account mit
Facebook zu verbinden. Das geht ganz unkompliziert über die Einstellungen des
Twitter-Accounts im Profil. Da ist eine Schaltfläche, die Twitter sofort mit
Facebook verbindet und alle können sich über jeden einzelnen Tweet von euch
erfreuen. Alle sind glücklich, richtig? Falsch! Denn wer will schon jede
einzelne Regung eures Fußzehs bei Facebook lesen? Dafür eignet sich Twitter
dann doch besser. Es muss also etwas Besseres her.
Nach der ersten Pleite habe ich mich erneut auf die Suche
begeben. Und siehe da, ich bin auf Bernhards Weblog gestoßen, der zwar einen
relativ alten, aber für mich einen mehr oder
weniger aktuellen Artikel über eine Twitter-App beinhaltet. Durch diese App
soll man angeblich nur ausgewählte Twitter-Beiträge auf Facebook lesbar machen
können. Gelesen, getan.
Und hier kommt meine kurze Anleitung für Selective Tweets:
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